Fachkräfteeinwanderung

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Einwanderung von Fachkräften: Bei der Beschäftigung von neuen Fachkräften aus so genannten Drittstaaten müssen Unternehmen rechtliche Besonderheiten beachten. Zu den Drittstaatsangehörigen gehören diejenigen, die weder Unionsbürger, Staatsangehörige eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) noch Schweizer oder Schweizerinnen sind. Drittstaatangehörige dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen nach Deutschland einwandern: neben einem konkreten Arbeitsplatzangebot muss eine berufliche Qualifikation vorliegen, de einem deutschen Berufsabschluss entspricht, wenn dieser Beruf auf der Liste der Mangelberufe aufgeführt ist. Alternativ müssen Drittstaatangehörige einen Hochschulabschluss gleichwertig mit einem deutschen Hochschulabschluss haben.

Häufig ist eine Einholung der Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit zur Beschäftigung erforderlich. Es erfolgt eine Vorrangprüfung, wenn es sich nicht um die Arbeitserlaubnis für Hochqualifizierte mit einem bestimmten jährlichen Einkommen handelt (Blaue Karte EU).

Ein neues Fachkräfteinwanderungsgesetz wird  voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2020 in Kraft treten.

 

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